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HypoVereinsbank "Outperformer" 21.12.1999
Merck Finck & Co.
Die Analysten der Privatbank Merck Finck & Co stufen die Aktie der deutschen Bank HypoVereinsbank (WKN 802 200) weiterhin auf „Outperformer“.
Die außerordentliche Hauptversammlung habe nun der andauernden Diskussion um alte Kredite der Hypobank ein rechtliches Ende gesetzt. Die Aktionen des Management im Jahr 1998 wurden von der Versammlung gebilligt. Man sei sich jedoch nicht sicher, ob das Thema wirklich vom Tisch sei, berichtet Analyst Konrad Becker . Die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft und die neuen Prüfungen bzgl. der Kompensationen ehemaliger Vorstandsmitglieder der Hypobank könnte die Aktie weiter unter Druck bringen.
Bankchef Schmidt habe bestätigt, daß man mit deutlich steigenden Gewinnen rechne, so daß die Kapitalrendite im nächsten Fiskaljahr auf bis zu 10% ansteige. Dies sei auf zurückgefahrene Risikovorsorgen bis unter 1 Mrd. EUR und nahezu stagnierenden administrativen Kosten zurückzuführen. Nach Beendigung der Fusion sollte der Umsatz zudem deutlich zunehmen.
Wie das Unternehmen mitteilte, sei man nicht an einem Universalbank-Konzept interessiert. Vielmehr möchte man die Bereiche Private Banking und Asset Management ausbauen. Die Analysten glauben daher, daß die Bank nicht an einer Fusion mit der Dresdner sondern nur mit Teilen der Bank interessiert sei. Die Entscheidung der Dresdner Bank, die Investmentbanking-Sparte auszugliedern, passe zu dieser Strategie. Da aber beide Banken bei einer möglichen Fusion eine führende Position erreichen wollten, verstärke man die jeweilige Marktposition laufend. Da beide Banken eine relativ niedrige Marktkapitalisierung aufwiesen, sei es unwahrscheinlich, daß man im Zuge einer länderübergreifenden Fusion am längeren Hebel sitze.
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